Über uns

Wie es zu diesem Event gekommen ist?!

Wir schreiben das Jahr 1770, ach nein, das war ja etwas anderes, dazu später mehr.

Also schreiben wir das Jahr 2016, einige Wochen vor dem 29.02.2016. Ein 30-Minuten-Event Publish jagte das nächste, es war schier zum Haare raufen. Ein wahrer Leap-Day-Marathon prasselte auf uns herab.

In Garfiled72, der seinerseits ein wenig genervt war von den ganzen Kurzevents, reifte der Plan, es beim nächsten Mal anders machen zu wollen. Dabei stellte er fest, dass der nächste Leap-Day 29.02.2020 auf einen Samstag fällt! Wenn das mal keine Steilvorlage für etwas Größeres ist?!

Somit wurde Carmen1603 kurzerhand überzeugt, überrollt, überredet… wer weiß das schon so genau. So frei nach dem Motto, etwas MEGA- oder GIGA-mäßiges, das sei doch die Idee überhaupt!

Zunächst war Carmen sicher einigermaßen irritiert und zeigte ihm den klassischen Vogel. Doch Garfield zeigte sich hartnäckig und Carmen ließ sich darauf ein: „Ok, du fragst die bekannten Geocacher, die dir vorschweben und wenn einer sagt: Jens, du spinnst doch, dann lassen wir es bleiben und du kannst es vergessen, ok?“.

Da ließ Garfield sich nicht lange bitten. So kam es, dass sich nach und nach mit Jens und Carmen insgesamt 10 jecke Geocacher aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zusammenfanden und nach einem Thema suchten.

Und nun schreiben wir wieder das Jahr 1770, das Geburtsjahr von Ludwig van Beethoven. Der somit im Jahr 2020 seinen 250. Geburtstag feiern würde. Da war klar, wohin die Reise geht!

Nach einigen Treffen, Planungen und Verhandlungen stehen wir nun stolz hier vor Euch, um zu einem Event der etwas anderen Art einzuladen:

„Geocaching meets Beethoven“

Wir haben uns die Haare abermals gerauft, nur dieses Mal anders und irgendwie schöner, das könnt Ihr nun auf den nachfolgenden Bildern sehen.


Der Dirigent
📧 Jens (Garfield72)

Geocaching war anfänglich nur ein Begriff, der auf der Arbeit nebenbei bei Kameraden erwähnt wurde. Erst ein Lehrgang mit viiieeel Langeweile am Abend brachten mich dazu, mich näher damit zu beschäftigen und am 12.06.2010 einen Account anzulegen. Garfield’s Einstellung zum Thema Essen trifft voll meinen Geschmack und somit war der Nickname geboren (den mir Groundspeak erst mal freigeben musste).
Anfänglich nur sporadisch kam nach und nach der Suchtfaktor. Gleiches galt auch für Events. Anfangs kaum beachtet sind sie heute ein wesentlicher Bestandteil der Wochenendplanung – man muss sich nicht ums Essen kümmern 😜
Beim Suchen habe ich keine wirklichen Präferenzen. Nur um Earthcaches mache ich meist einen großen Bogen. Wenn ich einen TB finde, versuche ich den Wünschen der Owner nachzukommen. Verstecken? Ja auch da bin ich stets bemüht. Eigentlich möchte ich von jedem möglichen Typen einen „verstecken“. Mal schauen, wie groß unser Event wird. Wichtig ist für mich aber: immer ein bisschen anders als andere 😉


Die 1te Geige
📧 Carmen (Carmen1603)

„Wie heißt du? Carmen1603? Und wie heißt du wirklich?“ Ok, anfänglich dachte ich, die Cacher sind große Nerd’s. Und ob ich es lange in dieser Community aushalte? Mal schauen … Aber dank zwei eifriger Oberbergischer Cacherinnen lernte ich ab Feb. 2014 in jeder freien Minute der ersten Monate echte Cache-Highlights in NRW kennen. Und damit war ich infiziert! Sonntags faul in der Sonne oder auf der Couch liegen gab es nicht mehr. Und da ich schon immer eine sehr gesellige Person war und gerne neue Menschen kennen lerne, freute ich mich immer mehr auf Touren mit neuen Bekannten. Eine Beziehung mit einem dieser Nerd’s? NIE! Doch dann fand ich meinen Kater Garfield72 im Wald, nahm ihn in meinem Herzen auf und fand bei ihm ein neues zu Hause.
Und bis jetzt zweifelte ich erst einmal an seinem Verstand: Als er mir im März 2016 klar machte, dass er mich zwar am 29.02.20 nicht heiraten, aber gerne ein MEGA oder sogar GIGA? mit anderen und mir organisieren und auf die Beine stellen möchte. Naja, und da kein anderer der gefragten acht sagte: „Jens, du spinnst, das machen wir nicht mit!“, sondern Kopfschüttelnd aber begeisternd zusagten, wurde ich ein Teil dieses Orchesters. Und ich muss zugeben, dass es einer der besten Ideen meines „Plümos“ war… Auf den anderen Termin warte ich bis nach dem Event und freue mich erst mal riesig, mit euch zu feiern und ein tolles Wochenende in Bonn verbringen zu dürfen.


Die Querflöte
📧 Melanie (Mellilie)

Wie alles begann, oder anders ausgedrückt, jede Sucht beginnt mit einer Suche. Es war ein verregneter Nachmittag im April 2012. *EnMa* und ich waren zu einer Geburtstagfeier eines guten Freundes eingeladen, dieser begrüßte uns mit den Worten: „Ich habe ein neues Hobby, nennt sich Geocaching, was wir heute Nachmittag machen werden. Wem das Wetter zu schlecht ist, der kann gerne hierbleiben, ich gehe.“ Gesagt getan, wir stiefelten hinter ihm her, durch den Wald, der ziemlich matschig war, die Hänge rauf und runter, um Filmdosen zu suchen. Dies machte uns aber so viel Spaß, dass wir uns in den nächsten Tagen jeder einen Account zulegten. Der Name war recht schnell klar, war es doch einer meiner Spitznamen. Verpasst vom kleinen Felix, dem Sohn einer Freundin, der meinen richtigen Namen nicht aussprechen konnte, da er zu diesem Zeitpunkt erst zwei Jahre alt war.
Von da an zog es *EnMa* und mich in die freie Natur, um Plastikdosen zu suchen und schöne Erlebnisse und Orte zu finden und neue Leute kennen zu lernen. So kam es, dass wir eines Abends auf den Kater trafen, der uns von seiner Idee erzählte, ein Event am 29.02. in Bonn zu veranstalten. Es sollte megamäßig werden, so seine Idee. Wir waren sofort Feuer und Flamme und waren fortan im Team.
Lieblingscachearten habe ich nicht. Ich mag sie alle, sofern ich nicht einen Baum hoch klettern muss oder mir die Plastikdosen aus unserem Küchenschrank entgegenfallen.
Wenn es euch interessiert, wie es um meine Sucht steht, könnt ihr es am 29.02. in Bonn erfahren, genauso, ob unser geplantes Event megamäßig oder sogar gigantisch wird. Lassen wir uns überraschen.


Die Harfe
📧 Stefanie (Lily81)

Wie ich zu meinem Namen kam? Also das versteht ihr, wenn ihr mich das erste Mal seht 😀
Zum Geocaching kam ich durch eine gute Marketingaktion. Während eines Kurzurlaubes bei Muggel-Freunden in München machten wir (MaxPayne1973 und ich) einen Tagesausflug nach Garmisch-Partenkirchen. Am Orteingang empfing uns ein großes Plakat „Bei uns können Sie auch geocachen!“. Gehört hatten wir das ja schon mal… Na ja, wieder zurück in München wurde die App geladen und noch am selben Abend (11.04.2012) die erste Dose gefunden. Ab da waren wir dann infiziert 😀
Generell mag ich alle Arten von Caches, so lange sie schön versteckt sind. Bodendosen auf der Hundewiese werden von mir ignoriert.
Ein besonderes Faible habe ich allerdings für Mysteries und Events. Falls ihr bei Mysteries Hilfe benötigt, seid ihr bei meiner kleinen Event-Reihe „Treffen der Mystery-Selbsthilfe-Gruppe SU/BN“ herzlich willkommen.
Ich freue mich euch an unserem besonderen Winter-Wochenende in 2020 begrüßen zu dürfen!


Das Xylophon
📧 Anja (Dat Suppenhuhn)

Wie ich zu Geocaching kam? Über Wellensittiche, doch das ist eine andere Geschichte 😊. Jedenfalls mochte ich schon immer Federviecher und somit war auch der Nickname gleich klar, bediente ich mich doch einfach des Spitznamens, den ich seit meiner Jugend innehatte.
Dat Suppenhuhn, gerne auch Hühnchen genannt.
Am 27.11.2008 legte ich also meinen Account an und cache seitdem. Mal mehr mal weniger. Mal gemütlich und mal crazy.  Ich mag fast alle Cachearten gleichermaßen gerne, nur bin ich kein Hanghuhn. Ich liebe niederländische Mysteries. Niederländisch ist wie Deutsch, nur viel lustiger und sympathischer 😉.
Wie ich in dieses bekloppte Orchester kam? Da geht man nichtsahnend am 29.02.2016 mit Sunny1169 zum Event von Garfield72, wird dort angesprochen ob wir nicht Lust haben, großes Ding, tolles Thema, viel Bambam…wir könnten ja mal überlegen. Haben wir dann, hat genau zwei Minuten gedauert 😍. Und da sind wir! Wie die Geschichte endet? Kommt vorbei und schaut selbst, wir freuen uns auf Euch.


Die Posaune
📧 Sven-Martin (*EnMa*)

Ein Samstagnachmittag im April 2012, Mellilie und ich waren eingeladen den Geburtstag eines Freundes zu feiern. Bedingung war, er wollte einen Geocache im benachbarten Waldstück suchen gehen. Davon gehört hatte ich, also die festen Schuhe aus der hintersten Ecke des Schrankes hervorgekramt und angezogen. Am frühen Nachmittag starteten wir auf unsere erste Tour, gespannt was uns erwarten sollte. Regen, Schlamm und viel Spaß führte uns um den Gottes-Hülfe Teich bei Frechen zu unserer ersten Dose (wir haben sie ein Jahr später noch einmal besucht und dann ordentlich geloggt) und am folgenden Tag hatten wir beide unsere Accounts angelegt.
Seither zieht es uns regelmäßig nach draußen. Spazieren gehen mit Ziel und es wird nie langweilig. Dies ist das faszinierende an diesem schönen Hobby, wir entdecken immer wieder neue, interessante Flecken unseres Planeten in Nah und Fern.
Eine bestimmte Vorliebe habe ich nicht, was es auf einer Tour sein muss. Das kann vom einfachen Tradi bis hin zum aufwändigen Multi alles sein. Hauptsache ist es vielleicht etwas über den Ort gelernt zu haben oder ein schönes Fleckchen Natur genießen zu dürfen. Manchmal löse ich einen Mystery auch nur wegen des Rätsels, ob ich dann dort mal vorbeikomme ist dann eine andere Sache. Natürlich ist das gemeinsame Erleben und darüber Austauschen auf Events auch ein Teil des großen Ganzen. Selber habe ich den ein oder anderen CITO oder Event veranstaltet sowie Caches ausgelegt, hier habe ich besondere Präferenz für Mysteries, bei denen auch gerne einmal die Synapsen neu verkabelt werden dürfen.


Die Pauke
📧 Claus (MaxPayne1973)

Mein Geocacher-Nickname ist MaxPayne1973, aber in wirklichen Leben heiße ich Claus und bin die Pauke im Beethoven-Orchester. Ich spiele natürlich kein Instrument, keine Angst.
Am 11.04.2012 stand ich in Garmisch-Partenkirchen mit meiner Frau Lily81/Steffi vor einer großen Plakatwand, welche für Geocaching Werbung machte. Kurzer Hand wurde der App-Store nach dem Thema Geocaching durchforstet. Siehe da, es waren tatsächlich Caches in der Nähe an denen man eigentlich als Muggel einfach vorbeiläuft. So wurden die ersten Dosen gesucht und gefunden. Danach war klar, dass dies unser neues Hobby wird. Das neue Hobby brachte Freunde und Bekannte aus dem näheren Umfeld und von weiter entfernt, mit denen man sich über „Was macht ihr da?“, Pssst.. Doggels , Muggels und diverse tolle Erlebnisse austauschte. Wir machten Reisen zu Giga- und Mega- Event nach München, Rügen, Berlin usw., die uns immer weiter infizierten.
Eines Tages mussten auch eigene Caches, wie Professor Zwariowany, Tiefental, Kartoffelkanone usw. ausgelegt werden. Mit viel Zeit im Werkzeugkeller wurden diese auch in die Realität umgesetzt und freigelassen. Meinen beliebten Professor Zwariowany fand nach 2 ½ Jahren leider das Ende durch ein Neubaugebiet.
Im vorletztem Jahr kam Garfield72 auf uns zu und fragte uns, ob wir Interesse haben ein Mega-Event am 29.02.2020 zu veranstalten. Kurzer Hand wurde hier zugesagt. Jetzt habe ich die Gelegenheit mit meinem Team „Caches“ meine lang gespeicherten, verwirrten, handwerklichen und verrückten Gedanken auszuleben und bei diesem Event GCmB2020 für euch zu realisieren. Ich freue mich Euch auf unserem Eventstand auf dem einen oder anderen Event begrüßen zu dürfen. Bis bald an der nächsten Dose. Claus


Das EinHorn
📧 Alexander (Sunny1169)

Wie ich zu Geocaching kam?
Am 02.09.2005 musste ich mit meinem Kollegen auf eine Dienstreise in Richtung Leipzig.
Ich war sehr verwundert, dass er schon im Vorfeld genau wusste, wo wir zwei Zwischenstopps einlegen würden. Diese waren dann auch nicht an einer Raststätte, sondern etwas weg von der Autobahn. Er sagte, er müsste dort eine Tupperdose suchen. Was ich zu diesem Zeitpunkt dachte, schreibe ich hier besser mal nicht…
Vor Ort drückte er mir sein GARMIN GPS12 in die Hand und da war es passiert. Ich fand die Dose und hatte sofort Feuer gefangen. Bis heute bin ich den GPS-Geräten treu geblieben und cache NICHT mit dem Smartphone.
Da ich von Natur aus eine Frohnatur bin und schon morgens gut gelaunt aufwache, war es bis zu meinem sonnigen Nickname nicht mehr weit. Die Zahlen dahinter… Monat und Jahr des Sonnenaufgangs…
Am 29.02.2016 besuchte ich mit dem Hühnchen und jetzigem Xylophon nichtsahnend das Mehl, Milch, Eier & Salz Event um lecker zu essen und uns nett zu unterhalten. Dabei wurden wir vom jetzigen Dirigenten und seiner 1sten Geige angesprochen, ob wir uns vorstellen könnten, bei der Orga eines MEGA, GIGA oder ähnlichem Event mit musikalischem Hintergrund teilhaben zu wollen. Lange mussten wir nicht überlegen.
Im Orchester spiele ich das Horn, also das einzige Horn, quasi ein Horn, oder auch EinHorn.
Wie es zu diesem Namen (🦄) kam??? DAS ist eine andere Geschichte…


Der Kontrabass
📧 Gregor (Cache42Bears)

Ich cache gemeinsam mit Michael seit 2010. Zusammen sind wir Cache42Bears (gesprochen: Cache for two bears).
Durch das Geocaching habe ich schon viele schöne Orte auf Wanderungen und in Urlauben besucht, die ich ansonsten wohl nicht gesehen hätte. Besonders bei Städtetrips haben sich manche Multis als wahre Reiseführer erwiesen.
Wenn ich Zeit habe, brüte ich gerne über schweren Rätselcaches – wenn sie mir mehr abverlangen als zwanzig Mal eine Frage durch Internetrecherche zu beantworten.
Am meisten freut es mich, dass ich durch das Geocaching viele neue Freunde gefunden habe: hier in meinem Umfeld in Sankt Augustin bei Bonn und weltweit durch den Besuch vieler Mega- und Giga-Events. Klar, dass ich zugesagt habe, Teil des GCmB2020-Orchesters zu sein … und der Kontrabass passt hervorragend zu meiner Statur! 😉


Das Cello
📧 Michael (Cache42Bears)

Es war im Juli 2010, als die Verwandtschaft aus Essen unser neues Heim inspizieren kam. Warum sie so ein komisches Gerät und viel Papier mitbrachten, wollten sie uns auf einem Spaziergang durch die Stadt erklären. Dann plötzlich eine Filmdose in einer Mauer, ein Petling im Baum, … ??? Die große Frage nach dem Sinn war erwacht, ihn zu finden bedeutete, sich einen Account zuzulegen. Gemeinsam mit Gregor war ein Teamname schnell gefunden; wurde ich schon immer als Tanzbär bezeichnet und weil der zweite Teil des Teams auch in das Format passte, wurde aus den zwei Bären das Team Cache for two Bears, oder Cache42Bears. Seither sind schöne Mysteries oder Rätselmultis, wie die „Die Kinder des Buchbinders“ (GC68EVA), meine Leidenschaft und seit Jahren ist der „Daily Cache“ unser täglicher Weg nach draußen. Events, von Stammtisch bis Giga, besuche ich sehr gern, lerne ich doch immer wieder interessante Menschen und neue Freunde aus der ganzen Welt kennen.
Bären klettern übrigens nur bedingt, also gehören Klettercaches (mit Ausrüstung) eher nicht zu meinen Favoriten; hier unterstütze ich aber gern die Kletterwilligen.

Als Jens, der „Dirigent“, uns seinen Plan von einem Jubiläumsevent zu Ehren von Beethoven vorstellte, war ich schnell überzeugt, mit diesem Team etwas für die Geocacher-Welt auf die Beine stellen zu können, ist das „Orchester“ doch sehr vielseitig aufgestellt. Zum Cello kam ich durch den Zusammenhang großer Bär (Gregor, aka Kontrabass) – kleiner Bär. Im Team bin ich eher für den technischen Hintergrund zuständig und freue mich aber vor allem auf viele Begegnungen und Gespräche mit bekannten und neuen Cacherfreunden aus aller Welt!